Die spezielle Regulationstechnik gehört zu den
Pionieren der europäischen Meridiantherapie
und beruht auf den Erkenntnissen der Traditionellen
Chinesischen Medizin (TCM ) sowie der
chinesischen Akupunktur- und Energielehre. Bei
der Akupunkt-Massage, kurz APM, werden keine
Nadeln verwendet. Feine Stäbchen regen den
Energiefluss im Körper an.
Von zentraler Bedeutung ist das Qi, die Lebensenergie,
die wir über die Nahrung, durch Luft, Licht und positive
Erlebnisse täglich aufnehmen. Unterteilt wird das
Qi in die beiden Komponenten Yin und Yang, die in
der Traditionellen Chinesischen Medizin für das harmonisch-
dynamische Fließgleichgewicht der Lebensenergie
sorgen. Damit das Qi zirkulieren kann, braucht es Leitbahnen,
so genannte Meridiane, die wie Flüsse und
Seen unseren gesamten Körper durchströmen und über
Kanäle miteinander verbunden sind. Ist dieser Kreislauf
an einer oder mehreren Stellen unterbrochen, kann
es zu vielseitigen Beschwerden kommen. So sind z.B.
schmerzhafte Verspannungen im Bewegungsapparat
auf Störungen des Energieflusses zurückzuführen.
Kleinere und größere Gelenke in der Wirbelsäule werden
blockiert und verursachen dadurch eine Schieflage
des Bewegungsapparates. Die umgebenden Muskel
müssen sich total verspannen, um den nötigen Halt zu
geben. Jedes Körpersystem kann seine Funktionen
nur erfüllen, wenn es ausreichend mit Energie versorgt
ist. Mit Hilfe von speziellen, feinen Stäbchen werden
alle Leitbahnen, die einen Energiemangel aufweisen,
vom Anfang bis zum Endpunkt sanft massiert. Nicht
selten werden hierbei auch die Akupunkturpunkte mitstimuliert.
Fließt wieder Energie, so löst sich das blockierte
Gelenk ganz leicht und ohne Anstrengung und
der Bewegungsapparat gerät wieder ins Gleichgewicht.