Die Craniosacrale Therapie läst Blockaden, die der Kärper bei einem Unfall,
einem traumatischen Vorfall oder einer Infektion gebildet hat. Unser Körper
ist auch die Summe aller Erfahrungen, die wir im Leben gemacht haben.
Die Craniosacral-Schule geht davon aus, dass das Gewebe die Erinnerungen gespeichert
hat und bei neu auftretenden Schmerzsituationen immer wieder die gleichen „alten”
Impulse ausgeläst werden. Durch die sanfte Berührung des Gewebes kann der Therapeut
den Kärper dabei unterstützen, die alten Schutzmechanismen loszulassen und frei von
Schmerz zu sein. Der Name „Craniosacrale Therapie” wird aus den medizinischen Fachbegriffen
für Schädel, cranium und Kreuzbein: ossacrum gebildet. Schädel und Wirbelsäule stehen bei
einer Craniosacral-Therapie im Mittelpunkt. Der Therapeut ertastet den individuellen
Cranio-Rhythmus und spürt damit kärpereigene Blockaden auf. Mit Hilfe von sanften,
manuellen Berührungen an Schädelknochen, Membranen und Bindegewebe werden bestehende
Einschränkungen des Bewegungsapparates behutsam aufgeläst. Die Wiederherstellung der
gesunden Ausrichtung der Knochen bewirkt auch eine Entspannung im Muskel und Gewebebereich,
der sich auf Dauer verkrampft hat, um die Fehlstellung der Knochen zu tragen.
Die Craniosacral-Therapie bringt Sie wieder in das physische und seelische Gleichgewicht.